Das Kloster Roggenburg setzte den ehemaligen westlichen Wirtschaftshof "Prälatengarten" instand und hat
ihn zu einem Haus der Kunst und Kultur gestaltet.
Der so genannte Prälatengarten bildet den
ältesten Teil des Mitte des 18. Jahrhunderts erbauten Prämonstartenser-Reichsstifts. Die umfangreiche
Klosteranlage steht auf der Höhe östlich über dem Tal der Biber.
Die Wirtschafts- und
Gastgebäude wurden 1690 errichtet und nach einem Brand 1720/30 u.a. mit barocken Stuckdecken erneuert.
Gefördert mit 434.598 €
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